Josefines Blog

2013

Die Bücher sind da!

Die Bücher sind da ... richtig edle Hardcoverausgaben. Und sogar mit der Qualität der Fotos bin ich zufrieden ...

Nur noch zwei Tage bis zur Buchpremière.  Noch stehen sich die Handwerker gegenseitig auf den Füsse, und der Kampf gegen die Staubschichten ist hoffnungslos.Die Bilderauswahl ist auch noch ein Fragezeichen. 
Aber am Samstag um 19 Uhr wird der ganze Stress vergessen sein. Zusammen mit all den anderen Ausstellern hoffe ich auf schönes Wetter und gutgelaunte Besucher.

Ich freue mich auf die Reaktion der Josefineleser und Kunstfreunde während der Kulturnacht in der malerischen Laufenburger Altstadt . 

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Josefines Schwimmstunden

Hart war die Qual der Wahl. Aussuchen der passenden Texte, der Covervorschläge ... Aber nun ist es soweit. Die Bücher sind da, ganz in Violett. Das Coverfoto ist eigentlich ein Schnappschuss aus Sizilien und absolut unbearbeitet.

Ich freu mich auf die Première und hoffe, dass sich ganz viele Bekannte und Josefinefans freuen über die bunte Sammlung. Es ist ein Buch für kurzweilige, besinnliche, fröhliche Momente. Ein ideales Mitbringsel für Freunde, die feinsinnigen Humor schätzen.

Das Buch kann direkt über mich bezogen werden; auf Wunsch auch gern signiert. Es kostet Euro 19 bzw. sFr. 23, in Hardcoverausführung, mit 16 Fotos und 40 Geschichten.  mehr...

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Von Piranhas und anderen Jöö-Tierchen

Mäxchen ist zwar nicht so für Traditionen. Aber einmal im Jahr muss es sein. Dann will Mäxchen in den Zoo, und zwar mit mir. Natürlich ist er ein exquisiter Kenner der Tierwelt – vor allem die Bezeichnungen der verschiedenen Affenrassen, angefangen von Vollblutaffe über Schimpanse bis Gorilla Blauarsch verwendet er täglich.

 

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Maria kommt

„Ich komme, cara Giuseppina. Ich werde in Deiner Heimat arbeiten. Und Du darfst sie mir zeigen. Baci. Maria, la tua.“ Wieder und wieder lese ich die Mail. Maria la tua? Die Principessa?

Ich hab sie aufwachsen gehört, die Maria.In den Lobgesängen ihrer Mutter.Gesehen habe ich sie nie.Maria, Lorenas einziges Kind.

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Büromannin

Fräulein Stuber, die Nachbarin von meiner Grossmutter, hat sie mehrmals gewarnt: „Ihre Enkelin, die wird einmal eine Pyromanin!“

Natürlich habe ich dieses komische Wort nicht verstanden, welches meine Nonna besorgt ausstiess,als ich wieder einmal genussvoll das Streichholz in ihren Holzofen steckte. Pyromanin? Was konnte dies Schlimmes bedeuten?

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Katze

Die roten Brüder

„In dieses Haus gehört eine Katze!“ Genauso gut hätte er „eine Heizung“ oder „ein Kochherd“ sagen können, so absolut klang die Stimme des Allerliebsten. Widerspruch zwecklos, hiess das.  Ohne Heizung friert und ohne Kochherd hungert man. Aber ohne Katze? „Ohne Katze gibt es nichts zu Lachen“, antwortete er ungefragt.

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Beat

Als ich ihn das erste Mal in den Armen hielt, war er nur zwei drei Zentimeter grösser als ich. Aber er kam mir gigantisch vor. Ich habe ihm mein Leben lang meine Geheimnisse ins Ohr geflüstert, und er hielt immer dicht. Er hat mich beschützt, verstanden; vor allem aber: Er war immer da für mich.

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